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10-6-2009

Nach dem in den indischen Foothills Parkway in TN und um den Park nach Cherokee, NC zum Abendessen fuhr, hielt ich alle drei von uns an. Ich hatte einen Käfer in meinem Helm und etwas störte mich. Es war eine große geschlängelte Straße, aber mit viel and langsamen Verkehr.

Wir hielten am schnell fließenden Bach, der parallel zur Strasse lief. Es war eine große Parkbucht, groß genug für drei Autos. Wir parkten die Motorräder und legten Helme und Jacken ab.

Es ist eine Strasse, die mit Felsen umgrenzt ist, die fast 2 m steil nach unten fallen. Große Felsen und große Stufen! Schwer zu navigieren, wenn man zum klaren, tobenden Wasser runter wollte. Der Helm meiner Frau hing am Spiegel ihres Motorrads.

Nun, sie sagte mir, sie hätte Probleme mit Ihrem Frontteil. Es schien, dass der Reifen bei einer bestimmten Geschwindigkeit flatterte. So ging ich zurück, um mir das anzusehen. Ich ging zu ihrem Motorrad und griff nach dem Lenker, um die Räder grade zu bringen. Ich stand von ihrem Motorrad aus gesehen auf der Straßenseite.

Stellen Sie sich meinen Schock und Entsetzen vor, als ich die Spitze ihres Helmes sehe. Sie wissen, wie alles in Zeitlupe geschieht, wenn Sie wissen, dass es ein SCHLIMMES Ende nehmen wird!?!? Nun, ich sah was sich wie MINUTEN anfühlte und ihr Helm glitt vom Spiegel.... traf auf den Asphalt auf. Ich versuchte, ihn aufzufangen, aber keine Chance... er traf nochmals auf den Asphalt auf, drehte sich dann, traf erneut und rollte dann in Richtung des tosenden Wassers.

Ich began NEIN! NEIN! NEIN! zu schreien!!! Zu spät! Er hüpfte über zwei Felsen runter zum Ufer und machte einen schwanenhaft-schönen Sprung ins tosende Wasser! Ich konnte es nicht glauben!

Meine Füße übernahmen, wo mein Geist taub war und verloren. Der Helm an sich ist ein billiges Ding, das wir für sie gekauft hatten. Aber an den Helm was ihr SCALA RIDER Q2 Headsets angebracht, das schöne Bluetooth-blaue Licht blinkte noch und fragte danach, mit ihm zu chatten.

Ich ging zur Strasse und in Sekundenbruchteilen, rollte die Felsen hinab, irgendwie ohne zu fallen und mir die Extremitäten zu brechen. Ein paar Meter weiter war ein Felsen, der aus dem Wasser ragte, sozusagen ein umgekehrtes V. Ohne auch nur einen Gedanken zu verlieren, sprang ich und landete auf dem Felsen wir auf einem gesattelten Pferd. Ic war bis zu den Knien im Wasser, Gummistiefel und Überhosen an.

Ich sah den Bach hinauf und da war der Helm, er schwamm und drehte sich und floss in meine Richtung. Da war ein kleinerer Fels in seinem Weg und der Helm berührte ihn. Es hätte so oder so ausgehen können, aber ich denke, dass mir das Glück einen schubs gab! Er berührte nochmals den Felsen und floss auf der strassennäheren Steie in meine Richtung. Ich beugte mich vor und griff nach ihm.

Nachdem ich den Helm zu mir rangezogen hatte, sah ich, dass einer ihrer Handschuhe drin gewesen war und nun rausgefallen war. Ich schuss mit meinem anderen Arm dorthin und riß auch den Handschuh aus dem Waser! Dieses Bild mit meinem erschöpften, fetten Hintern und meinen zwei Preisen in einem kristallklaren Bach in TN in den Smokey Bergen. Kein Stab, keine Spule, keine Köder, nur meine bloßen Händen! Ja, der Helm war voll mit Wasser. Das SCALA völlig überflutet. Ich goss das Wasser aus dem Helm. Ich nahm ihn auf meinen Schoß und zog das SCALA heraus, immer noch blau blinkend. Ich wischte es mit meinem T-Shirt ab, bevor ich vom Felsen stieg und es blieb in Betrieb.

Die sind wasserbeständig, aber sind nicht dazu gedacht, völlig unter Wasser zu tauchen. Es war aber das Gegengewicht des Helms, das ihn drehte und der Kiel, der im Wasser blieb. Hier meine Bezeugung an SCALA… die Einheit lies kein Wasser ein. Der einzige Zugang für Wasser ist der Gummistöpsel für das Ladegerät, aber wie die Gebrauchsanleitung ausweist, hatte ich morgens penibel darauf geachtet, dass dieser geschlossen war. JEtzt die Lautsprecher und Mikrofon? Oh ja, wassertriefend! Ich holte meinen neunen Dragon Trail T-Stück aus dem Reisegepäck und wechselte sie aus.

Ich verwendete mein T-Stück dazu, soviel wie möglich Wasser aus dem Helm, der Einlage und den Pads zu pressen. Ich presse vorsichtig die Lautsprecher und Mikro. Nach 20 Minuten des Pessens und Trocknens, war es immer noch weit davon entfernt, trocken zu sein. Ich muss sagen, das war ein toller Sport.

Da der Tag sehr heiß war, was es wie eine Klimaanlage für den Kopf. Zum Glück war der AUCH so klar wie der Bach mit dem frischesten Wasser, das ich je gesehen habe. Sie zog den Helm auf und wir schnappten die SCALA RIDER Q2 wieder auf die Montur. Ich zog meinen Helm auf und wir drehten sie an. SIE HABEN FUNKTIONIERT! Ich konnte sie kristallklar hören!

Sie sagte mir, dass es etwas leiser sei, verständlich mit den nassen Lautsprechern… Mit der Weiterfahrt wurden die Lautsprecher trocken und sie und ich hatten Null Kommunikationsprobleme auf dem gesamten Weg zurück zum Two Wheel Inn.

Das SCALA RIDER Q2 Multiset leistet so viel mehr als ich je erwartet hätte.

Danke für ein TOLLES Produkt!

ERIC RANDALL

DOVER, NEW HAMPSHIRE